Willkommen in der Fahrschule Staudinger

 
Alle Ausbildungsteile, seien es theoretische und praktische Inhalte sowie jeweilige Prüfungen und Fahrtrainings wurden mit 13. 3. 2020 ausgesetzt. Die Fristen für Verfahren, Anträge, Gutachten, Probezeiten und Nachschulungen werden daher um die Zeitspanne bis zur Wiederherstellung des öffentlichen Lebens automatisch verlängert und bleiben gültig. (siehe Toleranzerlass weiter unten)

Private L-17 Übungsfahrten mit Begleiter aus dem selben Haushalt sind erlaubt
Das Fahrtraining am 4. April 2020 entfällt; voraussichtlich ist ab Mitte des Monats April näheres zur Lage bekannt.
Das Büro wird, nach telefonischer Terminvereinbarung für Einzelne zur Ausstellung von Bestätigungen, geöffnet.

Anrufe und E-mail Anfragen werden beantwortet.

Zuhause lernen mit den Lernsets


Toleranzerlass zum Führerscheinwesen 

(vom Bundesministerium für Mobilität an die Behörden wegen Fristverlängerungen von Übungsfahrtenbewilligungen und Anträgen etc)


... Die außergewöhnliche Situation rund um das Corona-Virus macht es erforderlich auch im Führerscheinwesen außergewöhnliche Maßnahmen zu treffen. ... . Der Beginn der Corona-Krise ist mit 13.3.2020 anzunehmen und Gutachten oder Maßnahmen die nach diesem Datum (bis zur Wiederaufnahme des öffentlichen Lebens) beizubringen gewesen wären, können generell als unmöglich angesehen werden. ...


  • Sofern die 18-monatige Gültigkeitsdauer von Übungs- und Ausbildungsfahrtenbewilligungen nach dem 13.3.2020 enden, kann von der restlichen Gültigkeitsdauer (13.3.2020 bis Ende der Gültigkeit) nach Wiederaufnahme des öffentlichen Lebens noch Gebrauch gemacht werden.
  • Eine Überschreitung der 18-monatigen Gültigkeitsdauer von Ausbildungsteilen, der theoretischen Fahrprüfung und abgeschlossenen Fahrschulausbildungen ist zu akzeptieren. Innerhalb von angemessener Frist nach Wiederaufnahme der Fahrschul- bzw. Behördentätigkeit sind die noch offenen Schritte zu absolvieren.
  • Sind im Rahmen der zweiten Ausbildungsphase einzelne Schritte offen und können diese infolge der herrschenden Umstände nicht absolviert werden, so ist von den behördlichen Maßnahmen (bescheidmäßige Anordnung und Probezeitverlängerung sowie von der Entziehung der Lenkberechtigung) abzusehen.
  • Im Fall von befristeten Lenkberechtigungen ist auf § 8 Abs. 5 FSG hinzuweisen, der eine dreimonatige „Überziehung“ der Gültigkeitsfrist ermöglicht. Der Antrag auf Verlängerung muss aber rechtzeitig vor Ablauf der Befristung gestellt werden.
  • Im Fall der Vorschreibung von Kontrolluntersuchungen (Code 104) ist die Nichterfüllung der Auflage infolge der herrschenden Umstände nicht als Auflagenverstoß gemäß § 7 Abs. 3 Z 12 zu werten. Die Kontrolluntersuchungen sind innerhalb angemessener Frist nach Wiederaufnahme der behördlichen und ärztlichen Tätigkeiten nachzubringen.
  • Die in § 5 Abs. 4 der FSG-Nachschulungsverordnung genannte Frist von 40 Kalendertagen ist für die durch die Corona-Krise verursachten Überschreitungen dieser Frist auszusetzen. 


 

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